Immer mehr Unternehmen machen sich auf den Weg, ihren Treibhausgasausstoss drastisch zu senken und streben eine Emissionsreduktionen in Richtung Netto Null-Ziel an. Mit der «act Dekarbonisierung» bietet Ihnen act praxisnahe Instrumente und den bewährten Service aus einer Hand.
Wirtschaft und Industrie sind entscheidend, damit die Schweiz ihre Klimaziele erreicht. Neben der effizienteren Energienutzung spielt dabei die Umstellung von fossilen auf erneuerbare Energiequellen eine entscheidende Rolle.
Dank der Dekarbonisierungs-Dienstleistung von act erhalten Sie Zugang zu praxiserprobten Instrumenten, um diesen Schritt zu gehen. Mit Zielsystemen wie der Science Based Targets initiative (SBTi) helfen wir Ihnen, Ihre Strategie darauf auszurichten, die direkten und indirekten Emissionen über die gesamte Wertschöpfungskette zu reduzieren.
Eine aussagekräftige und anerkannte Erfassung aller Treibhausgasemissionen berücksichtigt sämtliche Schritte entlang der Wertschöpfungskette. Mit den sogenannten Scopes werden entsprechend auch vor- und nachgelagerte Prozesse benannt und mögliche Optimierungspotentiale offengelegt. Die Emissionen werden dabei nach der international anerkannten Methode des Greenhouse Gas Protocol (GHG Protocol) berechnet.
Überblick über die Scopes 1, 2 und 3.
Auf der soliden Datenbasis der Treibhausgasanalyse legen wir gemeinsam mit Ihnen wissenschaftlich abgesicherte Reduktionsziele fest, die mit dem 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens übereinstimmen. Diese Ziele werden durch das internationale Nachhaltigkeitsprogramm SBTi anerkannt.
Wir helfen Ihnen überdies, einen realistischen und langfristigen Fahrplan zu erstellen, um die CO2-Emissionen über die gesamte Wertschöpfungskette zu reduzieren.
Wir schlagen Ihnen praxistaugliche Massnahmen vor und unterstützen Sie bei der Umsetzung. Dank unserem professionellen Netzwerk finden wir Lösungen für sämtliche Situationen.
Wir unterstützen Sie bei der Identifikation förderfähiger Massnahmen und der Antragstellung.
Für Dekarbonisierungs- und Energieeffizienzanalysen können Sie aktuell Fördergelder von bis zu CHF 4'000 in Anspruch nehmen.
Dank der Förderprogramme BKIG und Green Deal werden Unternehmen bei der Identifikation von CO₂-Reduktionspotenzialen gefördert.
Erarbeiten Sie mit act einen Netto-Null-Fahrplan und sichern Sie sich Fördergelder von bis zu 20 000 CHF.
Der Kanton stellt zwischen 2026 und 2028 erhebliche Mittel für Klimaschutzmassnahmen in Unternehmen bereit. Als Unternehmen können Sie von Förderungen für Scope-3-Massnahmen profitieren – ein Bereich, der in Netto-Null-Fahrplänen zunehmend an Bedeutung gewinnt.
ESG steht für Environmental, Social und Governance (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung). Bei ESG handelt es sich um Kriterien und Rahmenbedingungen, die bei der Bewertung der Nachhaltigkeitsleistung eines Unternehmens berücksichtigt werden. ESG-Kriterien werden zunehmend in Investmententscheidungen, Nachhaltigkeitsbewertungen und Nachhaltigkeitsberichten angewendet.
Wir verwenden die jeweils aktuellen Standards des Greenhouse Gas (GHG) Protocols. Dabei handelt es sich um die anerkannteste und meistverbreitete Standardreihe zur Bilanzierung von Treibhausgasemissionen. Die Entwicklung des GHG Protocols wird vom World Resources Institute (WRI) und dem World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) koordiniert.
Zahlreiche weitere Standards bauen auf dem GHG Protocol auf, darunter ISO 14064 und viele staatliche Unternehmensstandards. Die Standards knüpfen meist an solche des internationalen Klimapolitik-Regimes an und schliessen Regelungslücken, die in vielen Ländern von staatlicher Seite noch nicht ausgefüllt wurden.
GHG Protocol-Standards unterscheiden drei Bereiche (Scopes), denen Emissionen zugeordnet werden können (Scope 1, 2 und 3).
Während das GHG Protocol seine Anwender verpflichtet, ihre Scope 1 und 2 Emissionen zu erfassen, ist ihnen die Erfassung der Scope 3 Emissionen freigestellt.
CDP (kurz für Carbon Disclosure Project) ist eine im Jahr 2000 in London gegründete Non-Profit-Organisation mit dem Ziel, dass Unternehmen und auch Kommunen ihre Umweltdaten veröffentlichen, etwa die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen und den Wasserverbrauch.
Einmal jährlich erhebt CDP im Namen von Investoren anhand von standardisierten Fragebögen auf freiwilliger Basis Daten und Informationen zu CO2-Emissionen, Klimarisiken und Reduktionszielen und -strategien von Unternehmen. Das CDP verwaltet die mittlerweile weltweit grösste Datenbank ihrer Art.
CDP ermöglicht mittels Index die Vergleichbarkeit der Performance zwischen den inzwischen über 7000 Unternehmen und gleichzeitig Verbesserungen gegenüber dem Vorjahr darzustellen. Die Unternehmen erhalten eine Bewertung (von A bis D- sowie F für Nichtveröffentlicher) und können sich durch die Umsetzung klimafreundlicher Massnahmen in diesem Ranking verbessern.
Immer mehr Investor:innen, Kund:innen und öffentliche Akteure fordern Unternehmen auf, ihre Umweltdaten offenzulegen und sich am Reporting zu beteiligen. Wenn Sie proaktiv handeln, sind Sie einen Schritt voraus.